CMS.: In wenigen Worten wie schätzen
sie die 11. Film Festspiele ein?
BR.: Es ist ein großartige Erfolg
gewesen! Wir haben über 16,000 Karten letztes Jahr verkauft, welche
schon über die vorhergehende Jahr war eine Steigerung von 2,000.
Der Lesbische und Schwule Filmfest in London nwird aber mehr und
mehr beliebt. Wir hatten nicht geahnt das wir in diesem Jahr auch
ein Zuwachs von 25% verkaufte Eintrittskarten bekommen. Das Festival
Pavillon ist auch ein Erfolg gewesen als ein Treffpunkt für Geschäftszentrum
und Treffpunkt für die Professionals, Filmemacher, und Journalisten,
sowie Delegierten (von anderen Festspiele.CMS). Es war auch begrüßt
daß nach 20.00 Uhr das Publikum dar auch mischen könnte.
CMS.: Wie entscheiden sie ob ein
Film gezeigt werden soll oder nicht?
BR.: Es ist eine persönliche Entscheidung
von der Festival Direktoren Briony Hanson und Robin Baker.. Ihr
Ziel ist es, Filme zu zeigen die nicht in dies Land auf die Leinwand
gewesen sind und vertreten das lesbische und schwule Erfahrung.
Wir such Qualitäts-Kino das Neue ist und unsere Zuschauer interessieren
wird. Wir zeigen längst nicht alles die uns angeboten wird.
CMS.: Da sie Professionals erwähnen
wer ist hier gewesen?
BR.: Wir haben über sechzig Filmemacher
hier gehabt, und fast jede Regisseur mit einem Filmbeitrag ist nach
London gekommen. Unter anderem, John Grayson, (bekannt für sein
Film Zero Patient und vertreten durch Lilien - CMS),
Alex Sichel, (mit ihr Teddypreisträger Film All over Me)
und Rosa von Praunheim.
CMS.: Gibt es kein ortliche lesbisch-schwule
Filmfeste?
BR.: Nein.Es gibt sie nicht. London
ist in eine einmalige Lage in Bezug auf die Menge von Lesben und
Schwule hier die bereitwillig und interessierte Zuschauer sind.
Die einzige andere Festival wo Filme gezeigt sind ist It’s Queer
in Manchester. Wenn die Britische Film Institut (Die Mutter Einrichtung
der NFT - CMS) nicht ein Tour mit Channel Four als Sponsor untzerstützte,
es ist unwahrscheinlich daß ein lesbisch und schwule Filmfeste wäre
organisiert in andere (fast 30) Städte.
Obwohl manche der Filme schon in der Berlinale zu sehen waren,
mit hunderte von Filmen in der Berlinale, war London mehr übersichtlich,
und ich mindestens hatte nicht die Möglichkeit gehabt anzuschauen
z.B. Isle of Lesbos.
Colin de la Motte-Sherman
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