Lilien und Reg auf einer Insel!!  

Lilien und Reg auf einer Insel!!

Frag einen „Festlander“ nach Homo-Leben auf den britischen Inseln und häufig wird  § 28 erwähnt, oder die Pink Polizei die machen das Leben der Schwulen ins besonders aber das von Lesben schwierig. Wie jede pauschale Antwort ist es nur eine halbe Wahrheit. Vergessen wird das trotz § 175 ein gut entwickeltes schwules Milieu möglich war und auch ein lesbisches Leben welches nicht so weit und kommerziell war wie das Schwule aber trotzdem nicht zu übersehen. So ist es auch auf den Inseln (britisch) nicht ganz so wie auf Lesbos, aber nicht zu übersehen.

Die National Film Theater (NFT) in London, zum Beispiel, übrigens eine staatlich subventionierte Einrichtung, organisiert die Londoner Lesbian and Gay Film Festival, und Channel Four (die auch Sponsoren des Filmfest, mit der Brauerei Stella Artois, sind) aber auch die BBC, senden auch TV Programme die an Schwulen und Lesben gerichtet sind.

Dieses Jahr [1997] war das 11. Lesbian and Gay Film Festival und laut den Organisatoren wird es immer besser und erfolgreicher.

Kurzer Auszug aus dem Interview mit Brian Robinson, Press Officer der National Film Theater

CMS.: In wenigen Worten wie schätzen sie die 11. Film Festspiele ein?
BR.:    Es ist ein großartige Erfolg gewesen! Wir haben über 16,000 Karten letztes Jahr verkauft, welche schon über die vorhergehende Jahr war eine Steigerung von 2,000. Der Lesbische und Schwule Filmfest in London nwird aber mehr und mehr beliebt. Wir hatten nicht geahnt das wir in diesem Jahr auch ein Zuwachs von 25% verkaufte Eintrittskarten bekommen. Das Festival Pavillon ist auch ein Erfolg gewesen als ein Treffpunkt für Geschäftszentrum und Treffpunkt für die Professionals, Filmemacher, und Journalisten, sowie Delegierten (von anderen Festspiele.CMS). Es war auch begrüßt daß nach 20.00 Uhr das Publikum dar auch mischen könnte.

CMS.: Wie entscheiden sie ob ein Film gezeigt werden soll oder nicht?
BR.: Es ist eine persönliche Entscheidung von der Festival Direktoren Briony Hanson und Robin Baker.. Ihr Ziel ist es, Filme zu zeigen die nicht in dies Land auf die Leinwand gewesen sind und vertreten das lesbische und schwule Erfahrung. Wir such Qualitäts-Kino das Neue ist und unsere Zuschauer interessieren wird. Wir zeigen längst nicht alles die uns angeboten wird.

CMS.: Da sie Professionals erwähnen wer ist hier gewesen?
BR.: Wir haben über sechzig Filmemacher hier gehabt, und fast jede Regisseur mit einem Filmbeitrag ist nach London gekommen. Unter anderem, John Grayson, (bekannt für sein Film Zero Patient und vertreten durch Lilien - CMS), Alex Sichel, (mit ihr Teddypreisträger Film All over Me) und Rosa von Praunheim.

CMS.: Gibt es kein ortliche lesbisch-schwule Filmfeste?
BR.: Nein.Es gibt sie nicht. London ist in eine einmalige Lage in Bezug auf die Menge von Lesben und Schwule hier die bereitwillig  und interessierte Zuschauer sind. Die einzige andere Festival wo Filme gezeigt sind ist It’s Queer in Manchester. Wenn die Britische Film Institut (Die Mutter Einrichtung der NFT - CMS) nicht ein Tour mit Channel Four als Sponsor untzerstützte, es ist unwahrscheinlich daß ein lesbisch und schwule Filmfeste wäre organisiert in  andere (fast 30) Städte.

Obwohl manche der Filme schon in der Berlinale zu sehen waren, mit hunderte von Filmen in der Berlinale, war London mehr übersichtlich, und ich mindestens hatte nicht die Möglichkeit gehabt anzuschauen z.B. Isle of Lesbos.

 

Colin de la Motte-Sherman

 
 
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