DAW: Lepa kannst Du mir erzählen über
deine Aktivitäten gegen den Krieg?
LM: Dies sind meine persönliche Gefühle
zur Lage. Laß mich zuerst sagen - obwohl den Krieg ist nicht
wo ich lebe - Serbien - erfahre ich doch noch den Krieg. Ich arbeite
in einer Frauenzentrum die viele Projekte mit und für Frauen-Fluchtlinge
die in dem Lagern sind - oft mit ihre Familie, sowie mit Frauen die
sexuelle Gewalttaten überlebt haben, entweder in dem Stadt oder
direkt im Krieg. So ich bin mit dem Krieg "gebunden" ich
habe auch viele Freunde die wohnen in Bosnien, sind noch da, teilweise
in Sarajewo für zwei Jahre.
Wir schicken Paketen an die Frauen in Sarajewo, so wie Briefe. Ich
habe daher ein sehr persönliche und "konzentriertes"
Bezug zu dem Krieg.
Ich bin seit 3 Jahre Mitglied der Frauen pazifistische Gruppe, Women
in Black (Frauen in Schwarz) und wir stehen jede Mittwoch "auf
der Straße" auf den Platz der Republik. Wir stehen dort
im alle Stille und Schwarz. Wir hören natürlich täglich
die Nachrichten und versuchen die Lüge vom Nachrichten zu entflechten.
Die Verfälschung der Realitäten passiert ständig natürlich.
Der Krieg fing an mit der Verfälschung der Fakten so daß
eine Seite haßte die Andere.
Wir, zumindestens ich, nehme die Zeit als Gelegenheit über die
Stand der Dinge zu überlegen. Es war eine Gefühle von Hilflosigkeit
am Anfang, und jetzt eine andere Gefühl, aber noch Hilflosigkeit
- in Hinsicht daß wir stehen da im 3. Winter des Krieges in
Kalte und Schnee. Wir fühlen daß wir erreichen nichts und
die Politikern die den Krieg "führen", gib überhaupt
keine Acht auf die Menschlicheleben die ihre Worte zerstören.
Wir haben gelernt in der Zwischenzeit, das es unglaubhaft ist wozu
die Politikern fähig sind. Wie erschreckend einige der Taten
der Politikern sind - das ist entmutigend. Auch im Berücksichtigung
der viele Kriege zur Zeit und im 2.000 Jahre Geschichte. Nichts hat
sich geändert. Das ist sehr entmutigend. Aber trotzdem versuchen
wir die Frauen im Lagern zu ermutigen. Wir versuchen unsere Gefühle
von Leiden, Verzweiflung und Hilflosigkeit zu übersetzen in Sprache
und Aktivitäten. Wir versuche unsere totale Ablehnung der serbische
Regime, der Kriegspolitik, "ethnische Säuberung", und
so weiter ...
DAW: Aber was macht ihr Lepa?
LM: Es ist schon sehr wenig was wir machen
können... Aber am 8. März haben wir z.B. eine Frauendemonstration
organisiert. Wir machen auch schriftliche Protestaktion - Frauen schreiben
gegen den Krieg. Wir schreiben Erklärungen und versuchen es in
die Zeitungen zu veröffentlichen. Mancher der unabhängige
Tageszeitungen drücken sie ab, oder vielleicht ein kleine Frauenzeitschrift.
Es ist aber schon sehr begrenzt. Wir treffen viele Ablehnung - das
ist ein Grund warum wir auf die Straßen stehen, und in die Lagen
gehen praktische Arbeit zu leisten.
Es gibt die Frauen in Schwarz, (Women in Black), die S-O-S- Hotline,
und eine Gruppe wo ich viele Arbeit leisten ist die Autonome Frauen
Gruppe gegen sexuelle Gewalt. Wir haben all beide Projekte mit weibliche/(frauen)
Flüchtlinge. Da alle diese Gruppe gehen von einer feministische
Basis aus, haben wir versucht einer Ausgleich zwischen die humanitäre
Hilfe wir machen und feministische Arbeit zu schaffen. Es ist in Wirklichkeit
reine humanitäre Hilfe im Sinne das wir kaufen Orangen, Bananen
oder Chocolat für die Kinder, und die feministische Arbeit ist
sehr schwierig, aber sehr nötig. Da, versuchen wir Workshops
zu organisieren mit der Frauen über zu ihre Probleme ... Probleme
ist kein Wort dafür! Sie sind in eine Zustand von absolute Verzweiflung.
Sie sind alle im Opferrolle gedrängt und die größte
Mehrheit kommt nie daraus. Je mehr Zeit abläuft um so mehr versenken
sie in die Rolle der hilflose Opfer. Manchmal hörten sie nichts
auf zu weinen.
In eine Versuch ihnen zu helfen die Frauen in Schwarz wo ich auch
arbeite, haben ein Projekt initiert wo bei wir die Frauen ermutigen
über etwas positives zu schreiben die sie erinnern aus ihre Leben
vor der Krieg und wir "veröffentlich" die in eine monographische
Zeitschriften Reihe - mit vielleicht fünfzig als Auflage. Manche
Projekte - wie diese - sind so gefaßt um die Frauen die Opfern
des Krieges sind ihre Selbstwert wiederherzustellen. Das ist etwas
die am meisten mangelt.
Wann wir in einige der Lagen gehen die Frauen fühlen sich noch
mehr verzweifelt da sie haben nicht mal ein Stück Seife, da mussen
wir Arbeit machen die im engste Sinne ist reine humanitär. Wir
versuchen auch jetzt "Einkommen-schaffenden-Projekte zu organisieren.
Zum Beispiel, jemand kauft Wolle und die Frauen stricken Pullis oder
ähnliches. Die werden verkauft. Dies ist ein Projekt von sehr,
sehr große Wichtigkeit für die Frauen. Es war uns selbe
unglaubhaft. Einige diese Projekte haben mehr geschafft für die
Selbstwert der Frauen als drei Workshops.
Die Frauen fühlen sich total abgeschnitten von ihre vorherigen
Leben, fühlen sich Bürger von 2. Grad - da den Flüchtlingstatus
in Serbien ist nicht reguliert und nicht im Einklang mit dem internationalen
Flüchtlingskonvention. Als z.B. die serbischen "Republiken"
in Bosnia brauchten mehr Soldaten die gehen durch die Lagen. Vor zwei
Monaten Männer in die Lagen haben ihre Musterungspapier bekommen.
Viele Gruppen haben ein große Protest gemacht da sie haben zur
selben Zeit gesagt das sie wollten als nächstes die Frauen einziehen
da sie hatten nicht genug (männlichen) Soldaten. Manche Frauengruppen
haben scharf protestiert - aber es ist alles ein Teil der Mechanismus
die Leute einzuschüchtern und Angst einzujagen.
DAW: Könnten vielleicht Gruppen außerhalb
ihnen irgendwie dabei unterstützen?
LM: Ja das wäre etwas. Wolle ist wichtig
da fast alle Frauen können stricken oder die lernen es sehr schnell.
Jetzt gibt es auch Projekte mit Gemüse anpflanzen - Samen - in
einige Lage wo es genug Bodenraum gibt. Die pflanzen Gemüse an,
und so weiter - aber Wolle ist sehr gut, da in ein oder zwei Wochen
können sie etwas produzieren. Noch etwas die helfen wurde ist
die Sache zu "verkaufen". Manchmal sind die gestrickte Sachen
schwierig zu verkaufen da obwohl sie sind sehr schön - das gilt
für örtliche Bedingungen. ... Manchmal sind sie gekauft
nur aus Mitleid mit der Flüchtlinge. Das wollen wir nicht. So
vielleicht es wäre möglich für die Strichprodukte zu
bezahlen und die Sache uns überlassen als Geschenke für
Frauen in die direkte Kriegszone, oder für Flüchtlinge in
Altersheime. So könnte sie 2-mal helfen. Diese Projekt ist eine
ermutigende Erfahrung gewesen, für uns sowie die Frauen. Vielleicht
einige der feministische Gruppen sind bereit Geld zu geben für's
drucken der S-O-S Bulletin - die haben häufig viele Beiträge
von der Fluchtlingfrauen haben, über ihre Probleme, die Workshops,
etc. Sie könnten auch unterstützen die Projekte der Frauen
in Schwarz die ich erwähnte die nennt sich "Ich erinnere"
- wo die Frauen schreiben ihre Monographien. Eine dieser Frauen hat
damit ihre eigenes "Buch" die sie selbst geschrieben, in
ihre eigene Handschrift, hat. Häufig ist es nicht mehr als sechs
Seiten mit einem Umschlag, aber schön gemacht und mit viele Achtung.
Die Frau sieht ihre Name, hat was geschafft. Wir machen kurz Fassungen
in einige Sprache. So das ist einige der Dinge die wir machen.
Lesben ...
In Bezug auf die Lesben ist es sehr kompliziert - viele haben Belgrad
verlassen, die die eine Karriere machen wollten, oder wollte etwas
mit Lesben und Feminismus machen. Zahlenmäßig ist es
nicht viel, aber wir haben es gemerkt.
Manchmal bin ich auch gefragt warum ich dort geblieben bin. Ich
bin mir bewußt geworden, jetzt als ich sehr viele Arbeit in
die Frauen Gruppen machen - den ganzen Tag - daß ich bin viel
mehr einbezogen in das was passiert als vorher. Je mehr du etwas
ändern - die Lebensumstände von einige Frauen oder so,
um so mehr wird dir die Bedingungen bekannt. Aber je mehr ich sehe
und je mehr ich erkenne das den Krieg läuft auf etwas was kann
die männliche Rolle zugeschrieben werden.
Die Rolle der Mutter ist im Konflikt damit da sie muß manchmal
ihr Sohn oder Mann Opfern. Manche Mutter sind davon Stolz aber anderen
nicht. Mehr Frauen sind in Konflikt mit sich selbst über Nationalismus
- mehr als Männer ...
Es ist bewiesen, da wir haben Frauen gefragt am Anfang des Krieges
- sie scheinen nationalistisch zu sein, sind aber in Konflikt mit
sich selbst darüber.
Unterwerflichkeit/Untertänigkeit ist etwa gleich für beide
Geschlechte. Da sie mussen sich unterwerfen den Präsident,
diese oder jenes, sind sie auch nationalistisch sind aber in ständige
Konflikt mit sich darüber. Der Krieg gegen Frauen - welche
ist die Realität der Zustände zwischen Männer und
Frauen durch alle Geschichte und Kulturen ist - obwohl der direkt
Krieg ist sehr anders, es hat ähnliche Mechanismen. Wenn wir
täglich zählen könnte wieviel Frauen sind auf der
Welt sind vergewaltigt, wieviel Kinder sind mißbraucht von
Eltern, ... in manche Länder sind Frauen durch diese männliche
Gewalt umgebracht für nichts in ihr Zuhause. In manche Hinsicht
ist den Krieg eine Erweiterung diese Konflikt, in andere Hinsicht
ist es überraschend wenn davon erzählt wird - und ist
erschreckend.
Zweitage vor ich Belgrad verließ, ist mir erzählt von
eine gute Freundin die arbeitet in "Frauen in Schwarz",
das einen Bekannter aus Sarajewo hat sie angerufen zu sagen das
er kommt raus aus dem Stadt und wird am gleichen Abend vorbeikommen
wurde. Die Frau ist aufgeregt mit Freude und redet viel. Er versucht
aber immer wieder ihr etwas zu mitteilen. "Warten, ich muß
dir etwas erzählen .." - "Erzähl mir wenn Du
hier bist!" Endlich kann er sagen, "Ich habe ein Auge
verloren. Ich mußte Dir das sagen da so viele Leute sind erschrocken
als sie mich ansehen."
Es gibt so viele Flüchtlinge - und es gibt immer wieder Wellen
davon - können einfach nicht da bleiben. Sie mussen weiter
in ein andere Land. Das ist aber sehr schwierig. Kanada hat ein
Schema die heißt "Gemischte Paare" - es klingt nach
Salat aber nur diejenige bekommen ein Visum für ständige
Aufenthalt. ...
DAW: Du verbringst den ganzen Tag im Lage
oder mit Flüchtlinge - Wovon lebst Du?
LM: Das Autonome Frauen Zentrum ist total
abhängig von Finanz die kommt von außerhalb Serbien.
Daher haben wir entschieden das 7 Frauen werden vollbeschäftigt.
Ich bin einer davon. Wir bekommen 100 DM pro Monat. Es ist nicht
viel aber es reicht davon zu leben. Es ist kein Lohn im richtige
Sinne da wir können nicht unsere Renten oder ähnliche
Abgaben davon bezahlen. Es gibt auch keine festgelegte Arbeitszeiten.
Mit der Fluchtling-frauen ist es besonders schwierig für sie
ein Termin einzuhalten. Die kommen ganz unerwartet, so das manchmal
haben wir fünf Frauen da zu beraten gleichzeitig - und manchmal
kommt niemand. Es ist schwierig mit Ihnen "counselling"
zu machen da sie haben vielleicht Mann, Sohn oder andere Familienmitglieder
verloren. Ihre Häuser sind zerstört und die kamen nach
Belgrad in der Hoffnung das den Krieg nach einige Monaten zu Ende
gehen wurde - und jetzt gibt es kein Aussicht dafür. Der Zukunft
ist total unsicher.
Ich sammele zur Zeit Bücher zur Thema Frauen und geistige Gesundheit.
Einige Bücher sind aus dem Staaten, aber obwohl vieles ähnelt
- post-dramatische Syndrom etc. - es gibt sehr große Unterschiede,
denn die Flüchtlinge in den USA wollen dort sein, und wissen
das dort sie haben ein gesetzliche Status - sogar wenn es degradiert
ist. Die Frauen in Belgrad wollen nicht das sein, will nach Hause
gehen, sogar wenn manche wissen das ihre Zuhause ist zerstört
worden. Es ist schwierig einige Frauen im Richtung Realität
zu steuern. Manche glauben die wollen nach Kanada reisen, aber es
ist nur ein Traum - sie wissen nichts davon. Die können die
Sprache nicht, haben keine Aussicht auf Arbeit. Häufig sitzen
sie da und wiederholen, "Ich kann nichts mehr. Ich kann nichts
mehr." und weinen dabei.
Moslemische Frauen unter die Fluchtlinge haben es unglaubhaft schwer.
Der Druck steigt in der Lauf der Zeit. Es gibt nicht sehr viele
von ihnen in die Lagen und die werden zum Sündenböcke.
Alles was schief geht sind sie daran schuld. Wir versuchen ihre
Leidensweg zu erleichtern aber wissen nicht wie.
LM: Es gibt nicht viele Lesben die arbeiten
mit der Frauen - entweder da sie glauben es geht ihnen nichts an,
oder meisten sie fühlen das sie gehören nicht zu ihre
Welt. Ich habe das Gefühl das Realitäten in mir gewinnt
immer mehr Macht. Je mehr ich da bin, - je mehr ich arbeite dort,
- und ich arbeite sehr viel dort seit wir ein bischen Geld für
Projekte und Arbeitsräume haben - desto mehr fühle ich
mich außerhalb davon . Jetzte bin ich "on the Spot"
und sehe die Realitäten, fühle ich mich jedoch nicht davon
Teil. Es ist sehr schwierig für ein lesbische Feministin zurecht
mit der Lager zu kommen.
Zur Situation von Lesben und Schwulen in Belgrad
Lepa erzält weiter ...
Wir grundeten dies Gruppe "Arkadien" kurz vor dem Krieg
anfing. Es war sehr symbolisch. Das erste öffentliche Diskussion
zur Thema Schwulen und Lesben organisierten wir für den Juni
27 - Schwulen und Lesben Pride Tag - in 1991. Das war genau den
Tag den Krieg in Slovenien anfing... Da wir nie Räume gehabt
haben, die Teilnehmern in der Gruppen verschwandt. Wir hatten auch
Schwulen Nationalisten in der Gruppe, und als wir entschieden mehr
politisch zu sein, haben sie uns verlassen. Aber die Gründungs
Mitglieder wollten nicht mit Nationalisten arbeiten ...
Neulich haben wir Erlaubnis bekommen von einer Fraunestudiengruppe
(Violetta) der Universität in ihrem Räume zu treffen während
den Zeitraum die das nicht benutzen - Freitag bis Sonntag-Abends.
Wir treffen uns dort Freitags 19.00 Uhr. Viele Leute fingen an vorbei
zu kommen. Wir hatten Diskussionen am Anfang über Unterdrückung
etc von Schwulen ubnd Lesben, wie wir uns fühlen auf der Straße,
und über der Angst. Es übberraschte mich sehr wieviel
Angst da ist daß die Leute davon erzählte, da ich habe
es nicht. Manche die kommen sind so volle Angst sie können
überhaupt nicht reden, nicht mal ihre Vorname sagen. Die hören
nur zu. Es hat mich überrrascht da ich habe nie diese Angst
gehabt, nicht über mein Lesbensein, nicht gegenüber die
Familie, Freunde oder der Staat. Manchmal fühle ich mich schlecht
da ich sehe daß Leute mich hassen, aber Angst habe ich nicht.
Die Angst in allgemein kann gemessen werden in dem daß von
30 anwesenden nur 7 haben uns ihre Telefon Nr. aufgeschrieben.
Es ist gut daß den Kern von 10 ist jetzt auf 20 oder 30 gewachsen
... Abner die Frauen, und wir, haben vergessen das die Wohnung ist
geteilt mit eine andere Gruppe - berufstätige Psychiater die
behandeln Fluchtlinge, Familien und so weiter. Violetta haben eine
Vertrag und haben die Vermeiterin gefragt und sie hatte nichts dagegen
das wir die Räume benutzen. Als sie daß entdeckte jedoch
haben die Psychologer ein Wirbelsturm verursacht. Die haben verlang
das wir hören sofort auf, die Wohnung zu benutzen. Alle die
homophobische Unsinn ist gekommen von ihnen. "Wir teilen ein
Badezimmer, und Toilette. Dadurch sind unsere Mitarbeiter (der Psychiater-gruppen)
AIDS-Gefährdet. "Einige der Teilnehmer der Arkadia sind
am Bahnhof(-strich) gesehen worden." "Das diese Leute
die gleiche Addresse benutzen ist eine Beleidigung der Kreigsopfer!"
Als Spitze drohte sie die Violetta-Gruppen mit einem Gesetz gegen
Homosexualität aus dem faschistischen Zeiten die noch "gültig"
ist. Das ist eine Gesetz in Serbien die nicht zur Slowenien ausgebreitet
wurde. Wir werden jedoch wahrscheinlich aus die Räume fliegen.
Die Psychiater-Gruppe ist an Belgrad Universität angeschlossen,
und unsere Hauptgegener ist eine, Frau Prof. Jelen Vlaikowicz. Manche
Leute in Arkadia wollen nur eine Klub machen, aber wir haben schon
die erste Ausgabe eines neues Journal gemacht mit kleine Berichte
etc. Ich habe mioch sehr gefreut daß es gemacht wurde, und
ich hatte wenig damit zu tun gehabt. Es ist interessant das die
Lesben (hier in Palanga auch) beklagen das in gemischten Gruppen
die haben alle erschreckenden Erfahrungen mit dominierende Männer
- aber bei mir ist es umgekehrt. 10 Männer wwarten auf mich
die Meeting anzufangen! Arkadia ist hauptsächlich von Frauen
geleitet obwohl wir eine Minderheit sind als Mitglieder. Vielleicht
da die Männer haben nicht die nötige Erfahrung ich muß
die Männer stimmulieren und erziehen zu leiten. Wir haben wenig
Probleme damit - damit wenn alles weiter geht werde die Männer
und die Frauen einmal im Monat getrennt treffen.
Colin de la Motte-Sherman
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