Frauen trotzen den Krieg  


Frauen trotzen den Krieg, 1994
Krieg in Europa - Seit drei Jahre tobt ein Krieg in Europa und die UN, die Staatengemeinschaft hofft die "ethnische Säuberung", Kriegsverbrechung und mehr wird bald weg gehen. Eine mutige Gruppe Frauen trotzt dem Krieg - von Belgrad aus. Die DAW sprach mit Lepa M. am Rande der ILGA Ost- Europa Konferenz in Palanga.

DAW: Lepa kannst Du mir erzählen über deine Aktivitäten gegen den Krieg?
LM: Dies sind meine persönliche Gefühle zur Lage. Laß mich zuerst sagen - obwohl den Krieg ist nicht wo ich lebe - Serbien - erfahre ich doch noch den Krieg. Ich arbeite in einer Frauenzentrum die viele Projekte mit und für Frauen-Fluchtlinge die in dem Lagern sind - oft mit ihre Familie, sowie mit Frauen die sexuelle Gewalttaten überlebt haben, entweder in dem Stadt oder direkt im Krieg. So ich bin mit dem Krieg "gebunden" ich habe auch viele Freunde die wohnen in Bosnien, sind noch da, teilweise in Sarajewo für zwei Jahre.

Wir schicken Paketen an die Frauen in Sarajewo, so wie Briefe. Ich habe daher ein sehr persönliche und "konzentriertes" Bezug zu dem Krieg.
Ich bin seit 3 Jahre Mitglied der Frauen pazifistische Gruppe, Women in Black (Frauen in Schwarz) und wir stehen jede Mittwoch "auf der Straße" auf den Platz der Republik. Wir stehen dort im alle Stille und Schwarz. Wir hören natürlich täglich die Nachrichten und versuchen die Lüge vom Nachrichten zu entflechten. Die Verfälschung der Realitäten passiert ständig natürlich. Der Krieg fing an mit der Verfälschung der Fakten so daß eine Seite haßte die Andere.

Wir, zumindestens ich, nehme die Zeit als Gelegenheit über die Stand der Dinge zu überlegen. Es war eine Gefühle von Hilflosigkeit am Anfang, und jetzt eine andere Gefühl, aber noch Hilflosigkeit - in Hinsicht daß wir stehen da im 3. Winter des Krieges in Kalte und Schnee. Wir fühlen daß wir erreichen nichts und die Politikern die den Krieg "führen", gib überhaupt keine Acht auf die Menschlicheleben die ihre Worte zerstören.
Wir haben gelernt in der Zwischenzeit, das es unglaubhaft ist wozu die Politikern fähig sind. Wie erschreckend einige der Taten der Politikern sind - das ist entmutigend. Auch im Berücksichtigung der viele Kriege zur Zeit und im 2.000 Jahre Geschichte. Nichts hat sich geändert. Das ist sehr entmutigend. Aber trotzdem versuchen wir die Frauen im Lagern zu ermutigen. Wir versuchen unsere Gefühle von Leiden, Verzweiflung und Hilflosigkeit zu übersetzen in Sprache und Aktivitäten. Wir versuche unsere totale Ablehnung der serbische Regime, der Kriegspolitik, "ethnische Säuberung", und so weiter ...

DAW: Aber was macht ihr Lepa?
LM: Es ist schon sehr wenig was wir machen können... Aber am 8. März haben wir z.B. eine Frauendemonstration organisiert. Wir machen auch schriftliche Protestaktion - Frauen schreiben gegen den Krieg. Wir schreiben Erklärungen und versuchen es in die Zeitungen zu veröffentlichen. Mancher der unabhängige Tageszeitungen drücken sie ab, oder vielleicht ein kleine Frauenzeitschrift. Es ist aber schon sehr begrenzt. Wir treffen viele Ablehnung - das ist ein Grund warum wir auf die Straßen stehen, und in die Lagen gehen praktische Arbeit zu leisten.

Es gibt die Frauen in Schwarz, (Women in Black), die S-O-S- Hotline, und eine Gruppe wo ich viele Arbeit leisten ist die Autonome Frauen Gruppe gegen sexuelle Gewalt. Wir haben all beide Projekte mit weibliche/(frauen) Flüchtlinge. Da alle diese Gruppe gehen von einer feministische Basis aus, haben wir versucht einer Ausgleich zwischen die humanitäre Hilfe wir machen und feministische Arbeit zu schaffen. Es ist in Wirklichkeit reine humanitäre Hilfe im Sinne das wir kaufen Orangen, Bananen oder Chocolat für die Kinder, und die feministische Arbeit ist sehr schwierig, aber sehr nötig. Da, versuchen wir Workshops zu organisieren mit der Frauen über zu ihre Probleme ... Probleme ist kein Wort dafür! Sie sind in eine Zustand von absolute Verzweiflung. Sie sind alle im Opferrolle gedrängt und die größte Mehrheit kommt nie daraus. Je mehr Zeit abläuft um so mehr versenken sie in die Rolle der hilflose Opfer. Manchmal hörten sie nichts auf zu weinen.

In eine Versuch ihnen zu helfen die Frauen in Schwarz wo ich auch arbeite, haben ein Projekt initiert wo bei wir die Frauen ermutigen über etwas positives zu schreiben die sie erinnern aus ihre Leben vor der Krieg und wir "veröffentlich" die in eine monographische Zeitschriften Reihe - mit vielleicht fünfzig als Auflage. Manche Projekte - wie diese - sind so gefaßt um die Frauen die Opfern des Krieges sind ihre Selbstwert wiederherzustellen. Das ist etwas die am meisten mangelt.

Wann wir in einige der Lagen gehen die Frauen fühlen sich noch mehr verzweifelt da sie haben nicht mal ein Stück Seife, da mussen wir Arbeit machen die im engste Sinne ist reine humanitär. Wir versuchen auch jetzt "Einkommen-schaffenden-Projekte zu organisieren. Zum Beispiel, jemand kauft Wolle und die Frauen stricken Pullis oder ähnliches. Die werden verkauft. Dies ist ein Projekt von sehr, sehr große Wichtigkeit für die Frauen. Es war uns selbe unglaubhaft. Einige diese Projekte haben mehr geschafft für die Selbstwert der Frauen als drei Workshops.

Die Frauen fühlen sich total abgeschnitten von ihre vorherigen Leben, fühlen sich Bürger von 2. Grad - da den Flüchtlingstatus in Serbien ist nicht reguliert und nicht im Einklang mit dem internationalen Flüchtlingskonvention. Als z.B. die serbischen "Republiken" in Bosnia brauchten mehr Soldaten die gehen durch die Lagen. Vor zwei Monaten Männer in die Lagen haben ihre Musterungspapier bekommen. Viele Gruppen haben ein große Protest gemacht da sie haben zur selben Zeit gesagt das sie wollten als nächstes die Frauen einziehen da sie hatten nicht genug (männlichen) Soldaten. Manche Frauengruppen haben scharf protestiert - aber es ist alles ein Teil der Mechanismus die Leute einzuschüchtern und Angst einzujagen.

DAW: Könnten vielleicht Gruppen außerhalb ihnen irgendwie dabei unterstützen?
LM: Ja das wäre etwas. Wolle ist wichtig da fast alle Frauen können stricken oder die lernen es sehr schnell. Jetzt gibt es auch Projekte mit Gemüse anpflanzen - Samen - in einige Lage wo es genug Bodenraum gibt. Die pflanzen Gemüse an, und so weiter - aber Wolle ist sehr gut, da in ein oder zwei Wochen können sie etwas produzieren. Noch etwas die helfen wurde ist die Sache zu "verkaufen". Manchmal sind die gestrickte Sachen schwierig zu verkaufen da obwohl sie sind sehr schön - das gilt für örtliche Bedingungen. ... Manchmal sind sie gekauft nur aus Mitleid mit der Flüchtlinge. Das wollen wir nicht. So vielleicht es wäre möglich für die Strichprodukte zu bezahlen und die Sache uns überlassen als Geschenke für Frauen in die direkte Kriegszone, oder für Flüchtlinge in Altersheime. So könnte sie 2-mal helfen. Diese Projekt ist eine ermutigende Erfahrung gewesen, für uns sowie die Frauen. Vielleicht einige der feministische Gruppen sind bereit Geld zu geben für's drucken der S-O-S Bulletin - die haben häufig viele Beiträge von der Fluchtlingfrauen haben, über ihre Probleme, die Workshops, etc. Sie könnten auch unterstützen die Projekte der Frauen in Schwarz die ich erwähnte die nennt sich "Ich erinnere" - wo die Frauen schreiben ihre Monographien. Eine dieser Frauen hat damit ihre eigenes "Buch" die sie selbst geschrieben, in ihre eigene Handschrift, hat. Häufig ist es nicht mehr als sechs Seiten mit einem Umschlag, aber schön gemacht und mit viele Achtung. Die Frau sieht ihre Name, hat was geschafft. Wir machen kurz Fassungen in einige Sprache. So das ist einige der Dinge die wir machen.

Lesben ...
In Bezug auf die Lesben ist es sehr kompliziert - viele haben Belgrad verlassen, die die eine Karriere machen wollten, oder wollte etwas mit Lesben und Feminismus machen. Zahlenmäßig ist es nicht viel, aber wir haben es gemerkt.

Manchmal bin ich auch gefragt warum ich dort geblieben bin. Ich bin mir bewußt geworden, jetzt als ich sehr viele Arbeit in die Frauen Gruppen machen - den ganzen Tag - daß ich bin viel mehr einbezogen in das was passiert als vorher. Je mehr du etwas ändern - die Lebensumstände von einige Frauen oder so, um so mehr wird dir die Bedingungen bekannt. Aber je mehr ich sehe und je mehr ich erkenne das den Krieg läuft auf etwas was kann die männliche Rolle zugeschrieben werden.

Die Rolle der Mutter ist im Konflikt damit da sie muß manchmal ihr Sohn oder Mann Opfern. Manche Mutter sind davon Stolz aber anderen nicht. Mehr Frauen sind in Konflikt mit sich selbst über Nationalismus - mehr als Männer ...
Es ist bewiesen, da wir haben Frauen gefragt am Anfang des Krieges - sie scheinen nationalistisch zu sein, sind aber in Konflikt mit sich selbst darüber.

Unterwerflichkeit/Untertänigkeit ist etwa gleich für beide Geschlechte. Da sie mussen sich unterwerfen den Präsident, diese oder jenes, sind sie auch nationalistisch sind aber in ständige Konflikt mit sich darüber. Der Krieg gegen Frauen - welche ist die Realität der Zustände zwischen Männer und Frauen durch alle Geschichte und Kulturen ist - obwohl der direkt Krieg ist sehr anders, es hat ähnliche Mechanismen. Wenn wir täglich zählen könnte wieviel Frauen sind auf der Welt sind vergewaltigt, wieviel Kinder sind mißbraucht von Eltern, ... in manche Länder sind Frauen durch diese männliche Gewalt umgebracht für nichts in ihr Zuhause. In manche Hinsicht ist den Krieg eine Erweiterung diese Konflikt, in andere Hinsicht ist es überraschend wenn davon erzählt wird - und ist erschreckend.

Zweitage vor ich Belgrad verließ, ist mir erzählt von eine gute Freundin die arbeitet in "Frauen in Schwarz", das einen Bekannter aus Sarajewo hat sie angerufen zu sagen das er kommt raus aus dem Stadt und wird am gleichen Abend vorbeikommen wurde. Die Frau ist aufgeregt mit Freude und redet viel. Er versucht aber immer wieder ihr etwas zu mitteilen. "Warten, ich muß dir etwas erzählen .." - "Erzähl mir wenn Du hier bist!" Endlich kann er sagen, "Ich habe ein Auge verloren. Ich mußte Dir das sagen da so viele Leute sind erschrocken als sie mich ansehen."

Es gibt so viele Flüchtlinge - und es gibt immer wieder Wellen davon - können einfach nicht da bleiben. Sie mussen weiter in ein andere Land. Das ist aber sehr schwierig. Kanada hat ein Schema die heißt "Gemischte Paare" - es klingt nach Salat aber nur diejenige bekommen ein Visum für ständige Aufenthalt. ...

DAW: Du verbringst den ganzen Tag im Lage oder mit Flüchtlinge - Wovon lebst Du?
LM: Das Autonome Frauen Zentrum ist total abhängig von Finanz die kommt von außerhalb Serbien. Daher haben wir entschieden das 7 Frauen werden vollbeschäftigt. Ich bin einer davon. Wir bekommen 100 DM pro Monat. Es ist nicht viel aber es reicht davon zu leben. Es ist kein Lohn im richtige Sinne da wir können nicht unsere Renten oder ähnliche Abgaben davon bezahlen. Es gibt auch keine festgelegte Arbeitszeiten. Mit der Fluchtling-frauen ist es besonders schwierig für sie ein Termin einzuhalten. Die kommen ganz unerwartet, so das manchmal haben wir fünf Frauen da zu beraten gleichzeitig - und manchmal kommt niemand. Es ist schwierig mit Ihnen "counselling" zu machen da sie haben vielleicht Mann, Sohn oder andere Familienmitglieder verloren. Ihre Häuser sind zerstört und die kamen nach Belgrad in der Hoffnung das den Krieg nach einige Monaten zu Ende gehen wurde - und jetzt gibt es kein Aussicht dafür. Der Zukunft ist total unsicher.

Ich sammele zur Zeit Bücher zur Thema Frauen und geistige Gesundheit. Einige Bücher sind aus dem Staaten, aber obwohl vieles ähnelt - post-dramatische Syndrom etc. - es gibt sehr große Unterschiede, denn die Flüchtlinge in den USA wollen dort sein, und wissen das dort sie haben ein gesetzliche Status - sogar wenn es degradiert ist. Die Frauen in Belgrad wollen nicht das sein, will nach Hause gehen, sogar wenn manche wissen das ihre Zuhause ist zerstört worden. Es ist schwierig einige Frauen im Richtung Realität zu steuern. Manche glauben die wollen nach Kanada reisen, aber es ist nur ein Traum - sie wissen nichts davon. Die können die Sprache nicht, haben keine Aussicht auf Arbeit. Häufig sitzen sie da und wiederholen, "Ich kann nichts mehr. Ich kann nichts mehr." und weinen dabei.

Moslemische Frauen unter die Fluchtlinge haben es unglaubhaft schwer. Der Druck steigt in der Lauf der Zeit. Es gibt nicht sehr viele von ihnen in die Lagen und die werden zum Sündenböcke. Alles was schief geht sind sie daran schuld. Wir versuchen ihre Leidensweg zu erleichtern aber wissen nicht wie.

LM: Es gibt nicht viele Lesben die arbeiten mit der Frauen - entweder da sie glauben es geht ihnen nichts an, oder meisten sie fühlen das sie gehören nicht zu ihre Welt. Ich habe das Gefühl das Realitäten in mir gewinnt immer mehr Macht. Je mehr ich da bin, - je mehr ich arbeite dort, - und ich arbeite sehr viel dort seit wir ein bischen Geld für Projekte und Arbeitsräume haben - desto mehr fühle ich mich außerhalb davon . Jetzte bin ich "on the Spot" und sehe die Realitäten, fühle ich mich jedoch nicht davon Teil. Es ist sehr schwierig für ein lesbische Feministin zurecht mit der Lager zu kommen.



Zur Situation von Lesben und Schwulen in Belgrad

Lepa erzält weiter ...
Wir grundeten dies Gruppe "Arkadien" kurz vor dem Krieg anfing. Es war sehr symbolisch. Das erste öffentliche Diskussion zur Thema Schwulen und Lesben organisierten wir für den Juni 27 - Schwulen und Lesben Pride Tag - in 1991. Das war genau den Tag den Krieg in Slovenien anfing... Da wir nie Räume gehabt haben, die Teilnehmern in der Gruppen verschwandt. Wir hatten auch Schwulen Nationalisten in der Gruppe, und als wir entschieden mehr politisch zu sein, haben sie uns verlassen. Aber die Gründungs Mitglieder wollten nicht mit Nationalisten arbeiten ...

Neulich haben wir Erlaubnis bekommen von einer Fraunestudiengruppe (Violetta) der Universität in ihrem Räume zu treffen während den Zeitraum die das nicht benutzen - Freitag bis Sonntag-Abends. Wir treffen uns dort Freitags 19.00 Uhr. Viele Leute fingen an vorbei zu kommen. Wir hatten Diskussionen am Anfang über Unterdrückung etc von Schwulen ubnd Lesben, wie wir uns fühlen auf der Straße, und über der Angst. Es übberraschte mich sehr wieviel Angst da ist daß die Leute davon erzählte, da ich habe es nicht. Manche die kommen sind so volle Angst sie können überhaupt nicht reden, nicht mal ihre Vorname sagen. Die hören nur zu. Es hat mich überrrascht da ich habe nie diese Angst gehabt, nicht über mein Lesbensein, nicht gegenüber die Familie, Freunde oder der Staat. Manchmal fühle ich mich schlecht da ich sehe daß Leute mich hassen, aber Angst habe ich nicht. Die Angst in allgemein kann gemessen werden in dem daß von 30 anwesenden nur 7 haben uns ihre Telefon Nr. aufgeschrieben.

Es ist gut daß den Kern von 10 ist jetzt auf 20 oder 30 gewachsen ... Abner die Frauen, und wir, haben vergessen das die Wohnung ist geteilt mit eine andere Gruppe - berufstätige Psychiater die behandeln Fluchtlinge, Familien und so weiter. Violetta haben eine Vertrag und haben die Vermeiterin gefragt und sie hatte nichts dagegen das wir die Räume benutzen. Als sie daß entdeckte jedoch haben die Psychologer ein Wirbelsturm verursacht. Die haben verlang das wir hören sofort auf, die Wohnung zu benutzen. Alle die homophobische Unsinn ist gekommen von ihnen. "Wir teilen ein Badezimmer, und Toilette. Dadurch sind unsere Mitarbeiter (der Psychiater-gruppen) AIDS-Gefährdet. "Einige der Teilnehmer der Arkadia sind am Bahnhof(-strich) gesehen worden." "Das diese Leute die gleiche Addresse benutzen ist eine Beleidigung der Kreigsopfer!"

Als Spitze drohte sie die Violetta-Gruppen mit einem Gesetz gegen Homosexualität aus dem faschistischen Zeiten die noch "gültig" ist. Das ist eine Gesetz in Serbien die nicht zur Slowenien ausgebreitet wurde. Wir werden jedoch wahrscheinlich aus die Räume fliegen.

Die Psychiater-Gruppe ist an Belgrad Universität angeschlossen, und unsere Hauptgegener ist eine, Frau Prof. Jelen Vlaikowicz. Manche Leute in Arkadia wollen nur eine Klub machen, aber wir haben schon die erste Ausgabe eines neues Journal gemacht mit kleine Berichte etc. Ich habe mioch sehr gefreut daß es gemacht wurde, und ich hatte wenig damit zu tun gehabt. Es ist interessant das die Lesben (hier in Palanga auch) beklagen das in gemischten Gruppen die haben alle erschreckenden Erfahrungen mit dominierende Männer - aber bei mir ist es umgekehrt. 10 Männer wwarten auf mich die Meeting anzufangen! Arkadia ist hauptsächlich von Frauen geleitet obwohl wir eine Minderheit sind als Mitglieder. Vielleicht da die Männer haben nicht die nötige Erfahrung ich muß die Männer stimmulieren und erziehen zu leiten. Wir haben wenig Probleme damit - damit wenn alles weiter geht werde die Männer und die Frauen einmal im Monat getrennt treffen.


Colin de la Motte-Sherman

 
 
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