Europäische Konferenz in KopenhagenA-1-90-A-4-Euro-Kopen (OA) (D)  


Europäische Konferenz in Kopenhagen


twa 200 Homosexuelle und Freunde aus allen Teilen Europas (so auch 11 Vertreter aus der DDR: u.a. Hip, Potsdam, Courage, Berlin und Aids-Hilfe Thüringen) sind im Saal des "Zahles Seminarium" (Kopenhagen) am 17. 2. 90 angetreten, als um 10.00 Uhr Mikkel Emborg (LBL, Dänemark) die ,,First European Conference on HIV and Homosexuality" in Kopenhagen eröffnete. Das Thema für diese erste Konferenz war HIV & Homosexualität.

Die Wiederherstellung der Verbindung zwischen "Schwulsein" & HIV (Re-gaying HIV) wurde zuerst angesprochen von Hans Ytterberg (RFSL, Schweden). Sein erklärtes Ziel war herausfordernd/provokativ zu sein:
"Die HIV kennt keine Grenzen, keine Unterschiede von Geschlecht, Rasse, Farbe, Bevölkerungsgruppe oder sexueller Orientierung. Die Epidemie hat andere Erscheinungsformen in verschiedenen Erdteilen. Wenn wir unsere Chance nicht verlieren wollen, die Verbreitung der HIV zu stoppen, und gleichzeitig die Menschenrechte von PWA's[1] (bereits infizierte Personen) verteidigen wollen, müssen wir unsere Kräfte vereinen, um die Begrenzungen und Hindernisse zwischen Leuten, Gruppen und Völkern überwinden zu können.

Ein grundlegendes Problem in unserem Erdteil ist die eindeutige Trennung von Homosexualität und Aids. Das gleiche Muster ist in vielen Länder sichtbar. Es war zuerst unmöglich das Interesse der Krankheit bei Politikern, Behörden und verantwortlichen Journalisten zu erwecken. Sie wurde nur als eine "Schwule Krankheit" angesehen. ... Viele haben hart arbeiten müssen um unsere Regierungen zu überzeugen, daß es nur eine Frage der Zeit ist, bis Heteros infiziert sein würden. Später, als unsere Ahnung sich bewahrheitete, brach in viele Teilen Europas Panik aus.

Jetzt ist die "allgemeine Öffentlichkeit" dran. Gut, aber diese "allgemeine Öffentlichkeit" besteht aus unterschiedlichen Gruppen mit unterschiedlichen Bedürfnissen, Ressourcen, Traumen und Lebensbedingungen. Es ist dringend notwendig, eine Botschaft zu formulieren, welche an die Leute, die sie erreichen soll, herankommt. Plötzlich wollen alle Regierungen beweisen, daß sie etwas tun. Das schien manchmal irrelevant oder gar negative Auswirkungen zu haben: z. B, die schwedischen Verbote für Gay-Saunen. ... In schlimmsten Fällen hat es Männer, die Sex mit Männern haben, in weniger erreichbare Orte getrieben, wo es äußerst schwierig war, ihnen Informationen über die Krankheit zukommen zu lassen."

"Heute sehen wir, daß jugendliche Schwule und Bi's einem immer größeren Risiko ausgesetzt sind. In Schweden ist das Durchschnittsalter von neuinfizierten Schwulen von 34 auf 24 gesunken.

Die homosexuelle Bewegung betont die Wichtigkeit der Stärkung der Selbstachtung von Schwulen, Lesben und Bis. Das ist besonders wichtig für die jungen Leute, die wir täglich treffen, die kein Selbstwertgefühl besitzen, und deshalb wenig auf die Gefahren von AIDS achten. ...
",Wir haben eine große Verantwortung, es zu ermöglichen, diese Selbstverachtung gegen Selbstwertgefühle auszutauschen. Wir müssen mit jungen Leuten zusammenarbeiten ... und unseren Wirkungskreisen ausdehnen in Schulen, Jugendorganisationen und auf die Straße. Die wichtigste Aufgabe dabei ist der Ausbau von guten "Beispielen" für jugendliche Gays."

Hans Moerkerk - Health Education Centre-Amsterdam
"Die Aids-Epidemie hat eine tiefgehende Auswirkung auf Gays und bisexuelle Männer in Europa und in Amerika. Aber nicht nur auf sie direkt, sondern auch auf ihre Freunde und die Gay-Gemeinschaft. AIDS wird zu einem großen Schlag für junge Männer mitten in ihrem 'Coming Out', sowie für homosexuelle Emanzipierung in Ost-Europa, Süd-Amerika und Süd-Ost-Asien. Andererseits hat AIDS uns ermöglicht zu zeigen, daß Gays bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, als wir als die ersten die Gefährlichkeit vom AIDS, erkannten.

Seit vielen Jahren sagen wir, daß AIDS dramatische Veränderungen in unserem sexuellen Verhalten verursachte. Ich bin sicher, daß es wahr ist.
... Die Forschungen belegen dies deutlich und berichten von der Reduzierung des häufigen Partnerwechsels, sowie die Durchführung von Risikopraktiken. ... Erlaubt mir, eure Aufmerksamkeit auf einige theoretische Aussagen zu lenken, da sie mir wichtig erscheinen für die Planung von HIV-Prävention für schwule Männer. Diese Aktivitäten können sich basieren auf drei Ebenen:

Verhaltensänderungen, die gezielt sind auf einfache aber wirksame Maßnahmen, um HIV-Infizierungen zu verhindern; lassen außer acht, daß die Bedürfnisse und Stimulierungen zu einem bestimmten Sexual-Verhalten führen. Einfach gesagt: Es ist die massive Kampagne für die besonders sicheren Kondome für den Analverkehr! ...

Lebensstiländerungen verlangen soziologische und sozialpsychologische Forschungen in mehreren Elementen und Faktoren, die eine wichtige Roll in gay-sexuellem Lebensstil spielen. Das bedeutet, daß man versucht, dies subkulturellen Normen und Werte in Richtung einer neuen Norm zu lenken. "Unsicherer Sex ist tabu",...Wir haben Unterstützung für die Entwicklung dieses Konzeptes durch epidemiologische Daten und Erkenntnisse über die Funktionstörungen der Kondome bekommen.

Gruppenkulturänderungen werden als Verminderer des Risikos von Infizierungen betrachtet. Das zieht die Schließungen von einigen Bars, Badehäusern, etc., wo sexuelle Kontakte stattfinden, oder durch das Verbot der "Promotion" von Homosexualität nach sich. Dies verspricht repressive Maßnahmen, erzeugt jedoch er Klima von Angst und Furcht, welches einem wirksamen Bekämpfen von AIDS entgegen wirkt.

Ich will vier Gruppierungen in europäischen Ländern nehmen und sie verbinden mit der Art Präventionsarbeit. ...
Pragmatisches Herangehen - z. B.; Norwegen, Dänemark, Holland und die Schweiz. Die meisten fingen früh an (1983/84) Strategien zur Kontrolle über AIDS zu entwickeln. Mittel- und langfristige Strategien sind entwickelt worden, gezielt auf die Verhinderung von Feindlichkeit und Diskriminierung gegen betroffene Gruppen, sowie die Verbreitung der Fakten über Ansteckungsmöglichkeiten und Risikoorientierung. ... In diesen Ländern war die Gay-Gemeinschaft der Initiator oder arbeitete eng zusammen mit Gesundheitsbehörden und Regierungen ... Aber die neue konservative Norwegische Regierung entschied die Finanzierung für "schwule Präventions-Aktivitäten" zu beschneiden ... Die Gay-Organisationen müssen vorsichtig sein, besonders bei der Erhaltung ihrer Identität.

Politisches Herangehen: Die Aids-Politik hat sich entwickelt in Einklang mit dem, was möglich oder wünschenswert ist. Z.B. die BRD, England, Österreich, Finnland, Schweden, wo die Regierungen die AIDS-Strategien diktierten und das Gesetz als Instrument für die Kontrolle menschlichen Verhaltens betrachten. ... Es bedarf einer starken homosexuellen Bewegung, die die Emanzipation und HIV-Prävention, unter solidarischem Zusammengehen von Gay und Lesbenorganisationen, verbindet.

Bio-medizinisches Herangehen - Länder, wo AIDS als primär ein Problem der Biomedizin betrachtet wird, sind Belgien, Frankreich, Italien, Griechenland, wo die Regierungen nur kurzfristig Interesse für dieses Problem gezeigt haben, und es dann den medizinischen Einrichtungen überlassen haben. ... Die Gay-Gemeinschaft muß, soweit sie existiert, hier gegen eine Flotte von Feinden kämpfen: die politische und medizinische Elite. Im flämisch-sprechenden Teil von Belgien ist die Mehrheit der AIDS-Arbeit von NGO's (Nicht Regierungs-Organisationen) gemacht worden, ohne daß sie Unterstützung von der regionalen Regierung und dem Vorstand medizinische Einrichtungen bekamen, so daß sie dem Zwang unterlagen, einige Projekte zu streichen, (z. B. Aids Bus/ Hot Rubber Projekt).

Zum Schluß: Es gibt die Länder, wo HIV-Krankheiten erst jetzt als ein ernsthaftes Problem angesehen werden. - meist Ost-Europäische Länder. Politische Liberalisierungen werden möglicherweise den NGOs eine wichtige' Basis schaffen, über Politik und Praxis mitzuentscheiden Gib es eine Chance für die entstehenden Gay-Gruppen in Ungarn, Polen und der DDR? Sie haben ein gewaltiges Problem vor sich, - um gay und lesbische Emanzipation zu erkämpfen und um gegen die HIV-Epidemie, die auf ihre Gay-Gemeinschaft zukommt, gerüstet zu sein. Ich glaube, die Ost-Europäischen Länder werden das nicht allein schaffen und brauchen Unterstützung ihrer westlichen Freunde sowie internationaler Organisationen. ...

Ich möchte vorschlagen, daß diese Konferenz der europäischen WHO unterbreitet, daß ein Notprogramm ausgearbeitet wird, mit dem Ziel, der Krankheit wirksam den Kampf anzusagen.

"Wir reagieren alle in unterschiedlicher Weise nach unserer eigenen politischen und kulturellen Haltung. Wir können nicht die gleiche Reaktion erwarten von Griechenland und Island; Unterschiedliche Welten, aber dasselbe Virus! Wir sind noch bei der Kampfansage; läßt uns unsere Kräfte vereinen - nicht nur gegen HIV- sondern auch gegen jegliche Versuche, Homosexualität und homosexuelle Lebensstile zu unterdrücken. Im Zusammenhang mit der Verbreitung von AIDS müssen neue, richtige Wege gegangen werden, um die Übertragung eindämmen zu können, ,Die Andere Welt-Reporter waren in der Werkstatt für Beratung. Hier ging es teilweise darum, ob es besser ist für Gays, von Gays beraten zu werden, oder ob es Gefahren von emotioneller Abhängigkeit in den Beraterbeziehungen bringt.

Aus Norwegen kam die Warnung, daß viele der Gay-Gemeinschaft sich so engagiert haben im Kämpf gegen den Virus, daß die Regierungen sich daran gewöhnt haben, diese wichtigen Programme billig durchführen zu können. Viele Gays und Lesben haben sich im täglichen Kampf um sozial Hilfe für Homosexuellen und HIV+ aufgeopfert.

seite 12:
Hoch brennbare Stoffe zur Diskussion sind durch die Erwähnung von möglicher Sterbehilfe für PWA's in den letzten Stadien von Aids geliefert worden.


Der zweite Tag

Karen Lützen (Dänemark) über "Sexuelle Identität':
"Wenn wir von Homosexualität reden, müssen wir wichtige Unterschiede betrachten ... Ein ‚Homosexueller' ist so geboren, und wird so sterben ..."

Stell dir vor, einem Mädchen wird ihre Interesse für ihre Sportlehrerin bewüßt. Ihre Freundinnen quatschen über die Jungs, und diese lassen sie kalt. Sie hat ihren ersten Sex-Erziehungs-Unterricht in der Schule ... und hört von schrecklichen Sexualkrankheiten. Über Homosexualität hört sie, daß "diese Leute nichts dafür können'. In der Pubertät verliebst du dich in jemanden deines eigenen Geschlechts. "Es ist nur eine Phase. " Möglicherweise begrüßt Sie das mit einem Schulternzuck und ahnt doch: - Ich bin homosexuell. Entweder denkt sie an Selbstmord oder sucht Bücher in einer Bibliothek, und langsam wird ihr klar: "Die schreiben über mich."

Das ist der erste Schritt, die eigene sexuelle Identität zu entdecken. Sie sucht andere Gleichgesinnte - vielleicht in einer· größeren Stadt. Sie trifft andere und endlich wird sie Teil eines homosexuellen Netzwerkes. - Dieses ist das klassische Beispiel, wie wir uns eine Homosexuelle Identität aneignen können. Homosexuelle Identität bedeutet, (eine sexuelle Identität) falls Sie ein Mann sind und lieben Man- daß sie dann schwul sind. Aber Sie sind auch pervers, leisten Widerstand gegen die Ehe und brechen die Geschlechterrollengrenzen!

Wenn man in der Geschichte herumforscht, läßt sich feststellen, daß die Gesellschaftlichen Änderungen nicht gleichzeitig stattfinden. Es gibt sogar ein Konzept - "Nicht Gleichzeitigkeit" - und wir sollten das berücksichtigen bei der Geschichte des ,Steigen und Fallen der homosexuellen Identität". In Großstädten in West-Europa könnten einige anspruchsvolle die Gays die Frage stellen nach er "Angeborenensexualität" - und es ablehnen, da sie es für veraltet halten. Aber gleichzeitig wird zum erstenmal in Ost-Europa eine Homosexualität geschaffen. ... Betrachtet man es richtig, wird Homosexualität nicht geschaffen und nicht als eigenständige Identität angenommen. Und wir in West-Europa müssen immer noch überlegen wie wir homosexuelle Identität betrachten werden.

Grunde für die weitere unsichere Sex-Praktiken: aus einem Beitrag von Annie Prieur - Norwegen.

Viele Studien über Aids-Präventionen zeigen, wer sein Verhalten Verändert und wer nicht. Wenige Studien behandeln, wie Leute über Verhaltensänderungen denken und warum einige Widerstand leisten. Wir haben 64 Schwule interviewed. Die meisten haben AIDS in betracht gezogen und sicheren oder sichereren Sex. Jedoch 27% hatten Analverkehr mit zumindest zwei Partnern, ohne zu wissen, ob sie infiziert waren, - und ohne Kondome. Aber wir wollen antworten, wer das macht, und warum? Unsicherer Sex kommt nicht von Unwissenheit darüber, wie man sich infiziert oder verhütet. Laut einem Nordamerikanischen· Forschungsüberblick glauben viele, daß unsicherer Sex nicht risikoreich ist und ein Helimittel gefunden wird. Die Benutzung von Drogen oder Alkohol scheint wichtig zu sein. Die risikoreichen Gruppen hatten Sex öfter unter alkoholischen Einfluß als die anderen 47 Interviewten. Sie hatten auch weniger oder kurze Liebesverhältnisse. Nur 3 von 17 hatten ihr Coming out", und wenige gehörten einer gay Organisation an.

Die meisten Manne in der risikoreichen Gruppe haben nur lockeres soziales Netzwerk sind einsam, oder haben nur oberflächliche Kontakte mit anderen. Ein wichtíger Faktor, mit dem Aids-Risiko um gehen zu können, scheint die soziale Integration, die Akzeptanz der eigenen sexuellen Identität, eine stabile Beziehurig zu Freunden und zum Partner. Jemand, der friert, ist bereit, jede Wärme anzunehmen. Für gay Männer ohne enge Verbindung zu anderen Personen, ist ein aktives Sexleben möglicherweise die einzige Bindung zu anderen. ... Die Angst, aus der sozialen Umwelt heraus herausgerissen zu werden, ist verständlich. Viele haben Angst davor.

Die Rede von Liebe - Andere Gründe warum Leute Schwierigkeiten haben, Änderungen (in ihr sexuelles Verhalten) einzubringen können mit Gefühlen, die bestimmten Aktivitäten ausdrucken, verbunden werden. Der Amerikanische Anthropologe Kochms zeit auch auf die symbolische Sprache hin: Ausdrücke wie ‚Ich will dich in mir spüren' deuten auf eine Lust nach Vereinigung, einem Einheitsgefühl, physisch zusammenzusein. Spezifisches Handeln ist verbunden mit spezifischen Gefühlen... und hat Bedeutung für safer sex Erziehungs-Programme In solchen Programmen wird Sex oft präsentiert als bloße Aktivität. Das mag zutreffen für anonymen Sex ... wo der Mangel an gegenseitigen Gefühlen es erleichtert aufzuhören um zu verhüten. Aber die Sprache der Liebe ist schwer. Es reicht nicht zu sagen, daß man den anderen liebt oder er regt dich auf, es muß überzeugend gezeigt werden. Das Paar sendet einander gegenseitig parallele Signale - Ich habe Angst mich anzustecken + Du bist OK - Ich liebe dich/denke an dich. Verhaltungsregeln werden leicht Ablehnungssignale.

"Als ich die Kondome zeigte, sah ich Angst in seinen Augen. Plötzlich war es mir bewußt, daß Tod im Zimmer war." - Wie mit anderen die Sprache Kommunikation ist, stellen Aktionen die Kultur einer Gemeinsamkeit dar. Die Botschaft kann nur durch eine kollektive Neubestimmung geändert werden. Gay Sex hat jetzt einen Teil seine Sprache verloren. Ein Resultat davon ist, daß de Verachtung für die eigene Sexualität wächst ... Wie wir schon gesehen haben das ist eine gefährlicher Gegner im Kampf gegen AIDS.

Am Anfang waren einige von uns - primär die Frauen - überrascht das gay Männer noch unsicherer Sex betreiben. Falls die Leute sich nicht "rationelle" benehmen, kann es nur sein, daß sie ihren Verstand verloren haben. Aber die Welt ist nicht so einfach, unsicherer Sex ist auch rationelle, braucht aber ein anderes Verständnis, das Sehsucht und Liebe als Aktionsmotiv ausschließt.

Die Konferenz protestierte gegen alle Reise-Beschränkungen gegen postihivem HIV-Anti-Körper-Test, und insbesondere gegen die USA-Behörden von Teilnehmern und Besuchern des VI Internationalen AIDS-Konferenz in San Francisco, im Juni 1990. Um verschiedene Organisationen zu unterstützen, wie die Französische Regierung, das Europäische Parlament, und die Liga vom Roten Kreuz und Roten Halbmonde sowie viele Nichtregierungsorganisationen; (u.a. Norwegische AIDS Association) haben Wissenschaftler und Ärzte empfohlen, so lang die diskriminierenden Reisebeschränkungen nicht nulliert sind, nicht teilzunehmen.

[In einer der Werkstätten ist die wichtige Problematik von der Ethik von medizinischen Versuche ins Gespräch gekommen. Wir - ihre "Andere-Welt-Zeitung" - haben vor einen Artikel über einige Experimente zu veröffentlichen.]


Colin de la Motte-Sherman


[1] People With AIDS

 
 
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